Neuigkeiten
Elefanten am Schrauben
gepostet am 04.03.2016 um 13:48
Es folgt ein kurzes Update aus der Elefantenwelt:

Die Tage verfliegen, die Abende schwinden dahin. Wir legten eine kleine Spielpause ein um unsere Kräfte für das fünfte Album zu sammeln, fuhren weit weit weg um Inspiration und Sonne zu tanken. Retour im nasskalten Wien sammelten wir uns im Proberaum unseres Vertrauens, spielten uns durch Ideen und Textzeilen. Und nach ein paar ge- und missglückten Versuchen gingen wir ins Studio um ein wenig zu schrauben und um Asche aufs Tontechnikerhaupt zu streuen.

Herausgekommen sind fünf Demo Songs an denen munter weitergefeilt wird. Vielleicht wird es ne EP, wahrscheinlich eine Single, hoffentlich ein geniales Album. Back to the roots. Mehr Tschack-Bum, weniger Gefrinkel. 1000 Synths werden eingemottet, 1001er neu gekauft. Der Basshäfn wird lauter aufgedreht, genau wie das Schlagzeug.

Wir sind jedenfalls begeistert und freuen uns wie die Schneekanonenkönige. Und... eine Wien Show steht auch schon Ende April am Programm!

Stay tuned! Eure Elefanten

Post Scriptum: Ein Elefantenreisetagebuch. Luis und die Babygitarre suchen das Abenteuer im fernen Osten:

Link: luiselefant.wordpress.com

Tour Compilation Sommer 2015
gepostet am 24.09.2015 um 14:48
Viel zu spät kommt der heurige Summer Mix fürs rumcruisen vor der Eisdiele. Ein Feuerwerk der guten Laune, ein Potpourrie der musikalischen Glanzlichter 2015, eine Zusammenstellung die ihresgleichen sucht und für jung und alt geeignet ist!

1. Exclusive - Neuer Mensch. Wir spielten mit den Münchner Jungs auf dem heurigen Obstwiesenfestival. Und neben ihrer exaltierten Performance blieben uns auch ihre Mundl-inspirierten Bühnenunterhemden in Erinnerung.

2. The Boys you know - All the other kids. Die Jungs spielten eine Akustik-Show im B72. Seit damals ein Ohrwurm.

3. La Dispute - Polly. Einen Nirvana Song covern ist normalerweise ein Sakrileg. Aber La Dispute dürfen das.

4. Steel Panther - Girl from Oklahoma. Ein paar Freikarten fürs Gasometer und Steel Panther war in unsren Herzen. Verdammt gute 80er Hairspray-Metal Truppe bei denen man besser nicht auf die Texte achtet.

5. Tocotronic - Prolog. Im Rahmen unserer gewissenhaften Vorbereitung für unsre Show mit den Hamburgern haben wir uns auch den einen oder anderen Song zu Gemüte geführt. Bei diesem hier sind wir beispielsweise draufgekommen daß unsre Texte 100mal besser sind ;)

6. Leyya - Superego. Aufgrund des hervorragenden Titels des Liedes haben es unsre Labelkollegen von Leyya auf den Sampler geschafft. Und wegen dem perfektesten Break ever!

7. Moneyboy - Choices. Hierfür entschuldigen wir uns.

8. Bruce Springsteen - The River. Um das Niveau wieder aufs Elefantenlevel zu heben ein Song vom Boss. Mit einem unglaublich berührendem Text

9 Nowherer Train - Hammerschmidgossn. Stephan Stanzel interpretiert diesen Ernst Molden Klassiker. Gänsehaut.

10. Exklusive - Hallo. Und noch ein Song der Mundl Fraktion. Wegen der geilen Keyboard Linie.

11. Johannes Oerding - Alles brennt. Für seine Show im kuscheligen B72 wollte er mit Reisebus plus Sattelschlepper anrücken. Als der Joschi mitbekommen hat das sein LKW größer als der ganze Laden ist, hat er den dann doch, mitsamt der Vorband drinnen, daheim stehen lassen.

12. Cannibal Koffer - Medley. Die waren mal Vorband von Kraftklub auf einer ihrer ersten Tourneen. Großartige Musiker mit akustischen Interpretationen von aktuellen Pop Klassikern.

13. Steel Panther - Community Property. Noch ein Song der Perückenträger weil der gar so romantisch ist. "You´re the only girl that i´d like to screw when I´m not on the road!" Herzergreifend.

14. Poison - Every rose has it´s thorn. Schuld war eine Grippe und mein youtube Account der mir ständig die alte VH1-Show Rock of Love vorschlug. Im Prinzip genauso wie der Bachelor, nur dass die Dame am Ende keine schicken Typen, sondern das abgehalfterte Brett namens Michaels bekommt.

15. Creedence Clearwater Revival - Lookin´out my back door. The Big Lebowski war im Fernsehen. Und am nächsten Morgen lief beim Taxler im Radio schon wieder dieses Lied.

16. Eric Clapton - Cocaine. Keine Ahnung wies der Song auf die Compilaton geschafft hat. Vermutlich weil ich ständig dachte der Song wäre von den Stones. Doch selbst das ist eine äußerst schwache Erklärung.

17. Ed Sheeran - Photograph. So ein Schmachtfetzen. Aber irgendwann läßt er einen nicht mehr los...

18. Rocky Votolato - Boxcutter. Der Rocky hat ein geniales neues Album! Boxcutter ist unsre Lieblingsnummer davon weil wir ja auch gern mit Schachteln spielen.

19. Tocotronic - Rebel Boy. Noch ein Song der Hamburger weil uns nix andres eingefallen ist.

20. Andy Baum - Still remember Yvonne. Hierfür ist der Eberhard Forcher schuld mit seiner Austrozone! Wir können hier rein gar nichts dafür.

Und schon sind 79 Minuten und 120km auf der Autobahn um...


Wochenendrapper
gepostet am 08.09.2015 um 12:21


"Elefanten bitte kommen!" Alles klar, das ganze Equipment war eh schon im Auto, weil wir zu faul waren alles in die Proberaumhöhle runterzuschleppen. Man denkt ja mit. Erste Station: Jazzpalais Harmers Bar in Ottakring - eine Hochzeit! Da uns unsre Eltern vor dieser wilden Jazz Musik aus Amerika gewarnt hatten, waren wir auf alles gefasst. Da heirateten nämlich die Michis, die sich praktischerweise auf einem Elefantenkonzert kennen- und lieben gelernt haben. Und aus diesem Grund haben sie sich ein Ständchen verdient.

Es gab Oxi-Ochsen zu futtern und alle waren total schick und gestylt.

Nach den Reden der Brautväter und allen anderen durften wir dem noch glücklichen Paar musikalisch gratulieren. Die Gäste waren wegen der Schampus-Pyramide bereits so betrunken, dass sie eine Zugabe nach der anderen forderten und deshalb zeigten die Zeiger plötzlich 4 Uhr früh und es war Zeit die Braut zu entführen. Diese weigerte sich aber beharrlich ins Taxi zu steigen, also fuhren wir allein heim.

Zwei Stunden später läutete bereits wieder der Wecker. Zwei Sonnenbrillen übereinander und auf zum Treffpunkt an der Tanke. Der Präsident von Las Vegas Records, dem an diesem Wochenende offenbar extrem fad war, holte uns ab und kutschierte uns persönlich nach Ulm - zum Obstwiesenfestival!

Dort durften wir schon 2013 lärmen und wir freuten uns schon drauf! Wir stolperten verschlafen und mim Polster im Gesicht, vom Auto auf die Bühne, bauten flott auf, machten ein paar Witze, spielten so gut wie noch nie und dann war schon wieder alles aus. Marcus Wiebusch, der auch an diesem Abend spielte (übrigens sein vorletztes Solokonzert), parkte mit seinem Omnibus am Basketballplatz, es gab Maultaschen und gratis Papers.

Zwei Slots nach uns spielten die vollgasübermotivierten Jungs von Exklusive aus München in schicken Hackler-Unterhemden vom Obi, dafür mit mächtigem Rockstargepose.

Zu unserer weiteren Unterhaltung hatte der Veranstalter ein paar lustige Australier angeheuert, die sich extremstens betranken, ihr Handy mit den 80er-Schnulzen am DJ Platz ansteckten, um anschließend gemeinsam mit den brennenden Heizschwammerln umzufliegen und dann wie so Käfer rücklings am Boden liegen blieben und verwirrt aus der australischen Wäsche starrten. Daraufhin wurden sie in den festivaleigenen Shuttlebus verfrachtet. Auf dem Weg zum Hotel erwachten wieder die Lebensgeister, es wurden nackte down-under Körperteile aus dem Fenster gehalten und vor der völlig entsetzen Rezeptionsdame vom Hotel wurde ein traditioneller Nackt-Ringkampf aufgeführt.

Dann schafften sie es noch im falschen Zimmer einzuchecken. Und als der andere australische Superstar, der ebenfalls am Obstwiesen spielte, in sein Zimmer wollte, fand er drei nackte, schnarchende Landsleute in seinem Ulmer Bettchen. Sehr schön!

Wir genossen ein Frühstück in der Sonne und da das Hotel verkehrsgünstig an einem Autobahnkreuz lag, waren wir flott wieder auf dem ereignislosen und quälend langen Heimweg.

Unser sadistisch veranlagter Booker gewährte uns ein paar Tage Pause. Dann gings wieder los, das Motto hieß "A Labal fürs Leibal", der Wiener Sportklub lud ein. In einer abgesperrten Seitenstraße in Hernals stand eine kleine Bühne, das Mischpult war ein Ei-Pad, dafür gabs Marillen Schnaps und deftiges Futter en masse. Auf den Heurigenbänken saßen desinteressierte Sportklub Ultras, die apathisch aber folgsam applaudierten. Wir waren trotzdem extrem gut und nachdem alles verladen war, ging sich sogar noch ein kurzer Besuch am Nightwalk aus um die Jungs von ::Aexattack:: ein wenig zu ärgern.

Am darauf folgenden Tag des Herren war dann nix mit ausschlafen, um 12 war Antreten im WUK zum Stöpsel Festival 2015. Eine große Kinderparty mit allerhand kindgerechtem Brimborium. Leider hat keiner daran gedacht, dass die lauteste Band der Welt vielleicht nicht gerade die Optimalbesetzung für solch eine Veranstaltung darstellt. Showtime war um fünf, wir flüsterten vor uns hin, die Instrumente zirpten so dezent wie möglich, das Schlagzeug wurde noch nie so zärtlich gestreichelt, die Amps standen beim Voll-Ume Knopf auf 10 anstatt auf 11 wie sonst. Den Kindern war das alles wurscht, sie moshten und grölten als gäbe es kein Morgen. Was für eine Crowd! Um sechs war der ganze Spuk vorbei, und während im Anschluss Skero bei gefühlten 10db seine kindgerechte Gangsta Hip Hop Show abzog, saßen wir im Backstage mit Sir Tralala und kochten Malzkaffee.

So neigte sich auch der schönste Sonntag dem Ende zu. Wir freuen uns schon auf den nächsten Einsatz.

Link: https://www.youtube.com/watch?v=gflI4Xa0RJ4

Hot! Hot! Hot! Unser tocotronisches Woodstock Wochenende
gepostet am 22.07.2015 um 14:26
Wochenende! Sämtliche Lieblingsinstrumente - und -Menschen ins Auto gepackt und auf gehts, raus aus Wien, Richtung Süden!

In Kärnten wollten wir dann helfend eingreifen und hielten in Stockenboi und seinem Woodstockenboi Festival, auf ein Konzertchen. Idyllisch, auf einer Waldlichtung gelegen, begrüßte uns die selbst zusammengezimmerte Bühne und der örtliche Feuerwehr-Häuptling in Galauniform. Und dieses Festival hatte alles! Schuhplattler, eine Dirndltanzgruppe, Plumpsklo mit Donnerbalken, Feuerwerk, paillettenbesetzte Schlagergirls, Ziehharmonikatyp, riesige Mutantenkäferheuschrecken.

Der Veranstalter machte den Fehler uns Festivalwährung (der Fachmann spricht von "Hirschendollar"), auszuhändigen, die wir sogleich am Merch-Stand in unverschwitzte Klamotten investierten anstatt in Speis und Trank. 10 Minuten später standen wir erneut hungrig vorm Veranstalter und schnorrten uns eine kulinarische Kärnter Spezialität namens Chilli welches wir sogleich eifrig auf unsren frisch gekauften T-Shirts verteilten.

Minuten vor unsrer Show sah es so aus, als ob kurzfristig die Welt untergeht, düsterste Gewitterwolken brauten sich über unserer Lichtung zusammen, genauso, als ob Gott grollte, dass wir am Vortag unsre Schnitzel nicht aufgegessen hatten. Doch zum Glück hat der Bürgermeister oder wer auch immer interveniert und das Gewitter zog von dannen - Richtung Wien, wo es hingehört.

Das Konzert selbst war großartig weil wir diesmal ziemlich gut waren, es wurde massivst Schuach geplattelt. Und als perfekter Abschluß schoß unser Pyrotechniker am Campingplatz genau beim Ende von "Wenn ich dich sehe bleibt mein Herz stehen" eine herzrote Rakete in den pechschwarzen Nachthimmel.

Backstage hatten wirs dann noch lustig mit David Pfister und Sir Tralala der mit seiner Mutter auftauchte und zwischen Diskussionen über Rilke und Es-Dur die bizarrsten Sexgeschichten einstreute. Dann gings auf zum Gasthaus Wassermann auf ein wohlverdientes Schläfchen.

Tags darauf ging es über die malerischste Hügellandschaft Richtung retour. Um unsre Rückreise kurzweiliger zu gestalten, brachte Radio Kärnten tolle Berichte über die Schinkenhalle in Feistritz und irgendein Fressfestival am Wörthersee.

Daheim angekommen blieb ein Nachmittag zum Verschnaufen und um neue Kräfte zu sammeln denn ein weiteres Highlight stand bevor: Gemeinsam mit Tocotronic und Kreisky die Wiener Arena beschallen! Und das an einem Sonntag! Die Tocos waren noch mitten im Soundcheck, als wir aus unsrem Auto stolperten und den Backstage enterten.

Die Sonne brannte gnadenlos auf den Backsteinbau der altehrwürdigen Arena, es hatte gefühlte 50 Grad und jeder Windhauch kam einer Heizkanonenattacke im Winter gleich. Todesmutig betraten wir kurz nach sieben die Bühne. Gebirgsbäche von Wasser flossen unsere Stirn hinab und nach 30 Minuten war unser letzter widerwärtig niedliche Ton verklungen.

Bühne frei für die lärmenden Jungs von Kreisky und kurz darauf war es auch schon Zeit für Tocotronic. Sie hatten einen glitzernden Vorhang mitgebracht und eine halb aufgeschnittene Diskokugel die mitten im Weg lag und wo jeder dreimal drüberflog.

Die Stimmung war fantastisch, frenetischer Applaus obwohl wir ja gar nicht mehr auf der Bühne standen, und auch als die Hamburger die Bühne kurz vor elf verlassen mussten, hörte das Publikum nicht auf, nach einer Zugabe zu verlangen. Die ergrauten Jungs saßen oben im Backstage und waren völlig fertig, auch wegen der riesigen Sachertorte die irgendwer vom Konditor mitgehen lies um ihnen den Wienaufenthalt zu versüßen.

Das Einladen von ihrem ganzen Zeugs in ihren schönen Reisebus konnten wir durch geschickte Platzierung unseres Autos um Stunden verzögern.

Kaputt, aber glücklich betraten wir den Looser-Cruiser der U3 die uns heimchauffierte. Ein fantastisches Rock n Roll Wochenende war das! Wird Zeit, dass wieder Montag wird damit man sich im Büro ein wenig erholen kann.

Link: https://www.youtube.com/watch?v=OfO9nDko6kA

Bock auf Böllerbauer
gepostet am 08.07.2015 um 11:34
Ute Bock ruft an und sie so "He..." und wir so "Jo eh" und sie so "Und?" und wir so "Jo eh".

Auf gehts zum Böllerbauer, das fünfte Jahr in Folge. Ein Messie Bauernhof ohne Viehbestand in Oberösterreich, dort wo der koffeinfreie Kaffee herkommt. Böllerbauer ist stets gleichzusetzen mit massiven Katastrophen!

Ein Best-Off der letzten Jahre:

- Sturmböen, der Monitortechniker fliegt mit dem Backdrop davon
- Unser Dacia stürzt fast in Schlammgrube
- Kroatischer Bauernhausmeister stürmt um 3 Uhr früh mit Heugabel und Gebrüll das Quartier und beginnt dieses unter "Kurva" Flüchen rabiatest zu räumen
- Vor der Show bestellten wir vier Schnaps beim Veranstalter. Bekommen haben wir vier bumvolle Literbotteln mit Selbstgebranntem, Marke "Love is blindness"
- Zusammengezimmerte FOH Hütte fliegt ikea-mässig in Einzelteilen davon
- Unterkunft in christlich-fundamentalistischem Studentenheim, 30km in die falsche Richtung. Zum Frühstück gabs Hostien vom Vortag.
- Bauer hängt unseren hängen gebliebenen Dacia an seine Planierraupe und fährt damit vier Campingplatzzelte um. Kommentar: "Na Hoppala!"

Trotz allem freuten wir uns wie die Schneeekönige darauf, irgendwie wars ja dann doch jedesmal total geil und wir waren einfach gespannt was sich der Herr Böller heuer für uns alles ausgedacht hat.

Der Gefahr völlig bewusst bereiteten wir uns gewissenhaft auf besagten Samstag vor. Auf Luisschem Balkon wuchern drei verschiedene Minzpflanzen - es galt herauszufinden welche am besten mit Caipirnja harmoniert. Ergebnislos wie die Griechenlandverhandlungen wurde die Mission vertagt, nächste Zwischenstation der Bäcker unsrer Wahl in der U-Bahn-Station, auf ne Jause. Doch dort wo gestern noch der Ströck mit seinen Semmeln und dem ganzen Scheiß hauste ist jetzt ein riesiges Loch in der Wand und blade Bauarbeiter saßen rauchend auf Zementsackeln und Topfengolatschen gab es obendrein auch keine.

Hungrig gings zum Treffpunkt beim neuen oberschicken Proberaum und ab nach Haag. Strahlender Sonnenschein begrüßte uns, Polkov musizierten bereits und so schnell konnten wir gar nicht schauen waren schon wir an der Reihe um zu Lärmen. Die Holzdielen der Bücherbühne knarrten vergeblich, 60 Minuten Hardcore Elefantenshow bis zum bitteren Ende. Eine Horde halb nackter Kinder tanzte ausgelassen vor der Bühne, weil wir heute so gut spielten und außerdem sehr sexy waren.

Nach getaner Arbeit wurden noch die anderen Bum Bum Floors besucht, Leute genervt, Strategien besprochen, wie man am besten zu einem Steckerlfisch kommt und dann stand der Chef vom Röda da, schmiss uns ins Auto und schupfte uns nach Steyr in seine Räumlichkeiten zur Aftershowparty. Im Röda war aber nur ne doofe Salsafiestaparty und wir verkrochen uns, im Geiste Flamenco tanzend, in unsre hölzernen Stockbetten.

Wir erwachten am nächsten Morgen glücklich und zufrieden im salsafreien Röda, geisterten verloren durch den Klub und vorbei am lockenden Freibad gings wieder Richtung Wien. Nächster Halt: Woodstock!

Link: https://www.youtube.com/watch?v=d_b4HN-BH6I

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